Mrz 222009
 

Da hat er aber einen rausgetan, der Erwin Sellering (SPD), Ministerpräsident im schönen Mecklenburg-Vorpommern: „„Ich verwahre mich dagegen, die DDR als totalen Unrechtsstaat zu verdammen, in dem es nicht das kleinste bisschen Gutes gab.“ Und weiter: „Die alte Bundesrepublik hatte auch Schwächen, die DDR auch Stärken.“ So kann man das natürlich auch sehen. Immerhin konnten die DDR-Grenzschützer nachweislich besser schießen, als die Kollegen vom BGS im Westen. Naja, besser vielleicht nicht, aber besser in der praktischen Anwendung waren sie auf jeden Fall.

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Déjà vu in Mecklenburg-Vorpommern

 Politik  Kommentare deaktiviert für Déjà vu in Mecklenburg-Vorpommern
Jan 142007
 

Nach einer Meldung des Norddeutschen Rundfunks wird ab morgen ein 12 km langer Zaun um Heiligendamm in Mecklenburg-Vorpommern errichtet, der den Weltwirtschaftsgipfel vom 6. bis zum 8. Juni dieses Jahres schützen soll. Schlappe 12,5 Millionen Euro soll das Bauwerk kosten. Weiter laut NDR:

„Es handelt sich um ein komplexes technisches Sperrwerk, wir reden nicht von einem einfachen Maschendrahtzaun“, rechtfertigt Mecklenburg-Vorpommerns Innenminister Lorenz Caffier (CDU) die Kosten. Die 2,50 Meter hohe Sperre aus einzelnen Gittern wird an Betonelementen befestigt, mit Kameras und Bewegungsmeldern überwacht und zusätzlich mit einem so genannten Übersteigschutz gegen Kletterer gesichert.

Fehlen nur noch die Selbstschussanlagen. Die Frage ist: Waren die nicht gewünscht oder hat lediglich der Etat nicht mehr gereicht?